Coaching, Therapie und Klosterreisen

Aus-Zeit im Kloster! Raus aus dem Hamsterrad

By am Okt 26, 2014 in Blog, Workshop | 0 comments

Abtei Frauenwörth, Chiemsee

Aus-Zeit im Kloster/ Abtei Frauenwörth, Chiemsee

auszeitHaben Sie das Jahr bislang gut verlebt? Oder sollte ich besser sagen überstanden?  Wann haben Sie schon mal an eine Aus-Zeit im Kloster gedacht?  Kennen Sie das Gefühl,  sich wie im Hamsterrad zu bewegen? Geht es Ihnen etwa wie meinem Bekannten Ralf, der völlig erledigt aus seinem Urlaub zurückgekommen ist. Er musste endlich mal Freeclimbing ausprobieren, war noch viele vorgenommene Kilometer mit dem Rennrad in Verzug und überhaupt – Sport ist doch gesund!

Im Kloster habe ich immer wieder einmal erlebt, dass das Leben der Nonnen auch nicht gerade geruhsam ist. Doch sie haben eine Tagesordnung, die sie aus dem Hamsterrad aussteigen lässt. Das sind die täglichen Gebetszeiten, die schon ein „Luxus“ sind. Dann lassen die Nonnen ihre Hände ruhen und widmen sich dem Gespräch mit Gott. So tauchen sie neben ihrer Arbeit in eine andere Welt ein.

Die Hektik des Tages treibt die meisten Menschen permanent an. Ob gewollt oder ungewollt, selbst gemacht oder aufgestülpt. Wie das Beispiel meines Bekannten zeigt, sogar noch in der Freizeit. Viele Menschen klagen, kaum noch zum Durchatmen zu kommen.

Wir nehmen uns einfach zu wenig Zeit für uns – eine Aus-Zeit. Genau wie bei den Ordensleuten würde es uns guttun, innezuhalten. Nach dem Vorbild der Nonnen oder Mönche sollten auch wir uns Ruhepole suchen. Doch wie können wir das realistisch in den Alltag übertragen?

Wie finde ich raus aus dem Hamsterrad?

Sinnvoll ist, sich nicht zu viel vorzunehmen und dann auch nur kleine Schritte zu machen. Als ersten Schritt sollten wir uns einmal vor Augen führen, wie der eigene Alltag aussieht. Am besten machen Sie das schriftlich. Erstens werden Sie staunen, was alles zusammenkommt. Zweitens – und das ist noch interessanter – zeigt sich, wenn Sie es schwarz auf weiß sehen, meistens sehr schnell der Knackpunkt. Vielleicht wird auch deutlich, wo Sie unnötig Zeit investieren.

Der zweite Schritt ist nun, sich zu überlegen, wie Sie den Tag besser gestalten können. Wie können Sie Ruhepole einbauen? Vielleicht hilft es, wenn Sie morgens 15 Minuten früher aufstehen und Sie nehmen sich die Zeit für ein Frühstück: ohne Hektik. Nicht ambulant, Knäckebrot in der linken Hand, Kaffeetasse rechts und Handy zwischen Ohr und Schulter, sondern sich an den Tisch setzen und in Ruhe einen Blick in die Zeitung werfen. Oder Sie denken an das, was an diesem Tag vor Ihnen liegt. Diese 15 Minuten weniger Schlaf tun nicht weh, bewirken aber kleine Wunder.

Gute Vorsätze in die Tat umsetzen

Meistens kommen uns die guten Vorsätze im Laufe des Tages abhanden, deswegen ein pragmatischer Vorschlag, damit uns nicht noch zusätzlich das schlechte Gewissen plagt („ich müsste“, „ich sollte eigentlich“, „ich hab schon wieder nicht“):

Bauen Sie sich einen zweiten Ruhepol ans Ende des Tages. Das ist doch schon mal was. Wenn Sie es schaffen, auch mittags regelmäßig ein Viertelstündchen nur für Sie ganz allein freizuschaufeln, umso besser!

Wenn Sie jetzt fix sind, können Sie an einer traumhaften Aus-Zeit im Kloster  vom 28.11.-01.12.14 teilnehmen. Die Klosterreise führt zur Fraueninsel im Chiemsee. Sie wohnen im Einzelzimmer mit Dusche und WC. Die Mahlzeiten werden beim Klosterwirt eingenommen. Der Workshop bietet Ihnen ein Handlungsspektrum für die nächste Zeit. Einfach mal sein dürfen und Zeit haben! Das i-Tüpfelchen zu der Zeit ist der „Christkindlmarkt“.

Was ist zu tun? Sie können sich schnell für den letzten Platz anmelden. Wer zuerst kommt, ist dabei. Sie erhalten 10 % Ermäßigung auf den Workshop Preis. Rufen Sie mich unter meiner Mobilnummer 0176 51 06 93 14 an oder senden Sie mir eine E-Mail.

Und sonst:

Die eigene Befindlichkeit

Wann haben Sie sich zuletzt gefragt, wie es Ihnen geht? Zweimal am Tag gibt es im Kloster eine Einladung zur gemeinsamen Meditation. Impulse für den achtsamen Blick auf die eigene Befindlichkeit, Gesprächsangebote, Achtsamkeit und Körperangebote runden die tägliche Erfahrung ab.

Gönnen Sie sich diese Auszeit! Ihre Ferien liegen sicher schon etwas zurück. Und so entspannt waren Sie dabei sicher auch nicht, denn es gibt immer jemanden, auf den man Rücksicht nehmen muss.

Ihr Nutzen

Einfach mal raus aus dem Alltag.

  • „ einfach mal Handy aus, Laptop aus – Träumen nachspüren.
  • Zeit haben!
  • Eine Auszeit als Gruppenangebot in einem Kloster verhindert, dass Sie in ein tiefes Loch fallen.
  • Überlastungserscheinungen wie Burn-out entgegen wirken.
  • Sie geben Ihren „ verrückten“ Ideen Raum.
  • mit kreativen Angeboten neue Erkenntnisse entwickeln
  • Ziele fürs Jahr 2015 entfalten
  • Ich gebe Ihnen Werkzeuge in die Hand, die Sie auch über die Klosterreise hinaus erfolgreich im Alltag anwenden können.
  • Sie erfahren Achtsamkeit, um den inneren Stress zu reduzieren.

Ihre Brigitte Jülich

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