Profil: Brigitte Jülich

über Brigitte Jülich, Psychotherapeutin & Coach

Brigitte Jülich, Psychotheapeutin & Coach

Hey, ich bin Brigitte,

und ich zeige dir auf, dass du immer wieder an dich glauben darfst.

Und wie das funktioniert, erzähle ich dir anhand meiner Geschichte. Einverstanden?

Denn ich ahne, wie es dir geht: Da stehst du nun, bist superausgebildet, hast viel zu geben und du suchst nach deiner Lösung, wie die Welt dich da draußen kennenlernen kann.

Du hast schon Geld in die Hand genommen, um Weichen zu stellen. Dein Selbstbewusstsein ist derzeit bis auf 0 Grad heruntergekühlt. Wer kennt das nicht?

Wie findest du wieder zu dir? Wie kannst du deine Veränderung einläuten? Eine mögliche Lösung ist in Sicht. Wie wirst du zur Venus deines Lebens?

Aus diesem Grunde berichte ich dir von mir, von meinem nicht ganz geraden Werdegang.

Auf all das habe ich antworten – denn ich bin ausgebildete Psychotherapeutin.

Nach meiner Zeit als Zahnarzthelferin hatte ich den Wunsch, mehr aus meinem Leben zu machen. Ich hatte die Volksschule besucht, war mit der 9. Klasse abgegangen und wollte nun Zahnmedizin studieren. Ein großer Traum war sozusagen in mir. Heute würde ich „manifestieren“ dazu sagen.

Ich nahm mein Leben selbst in die Hand. Damals gab es noch keine Coaches. Ich meldete mich mit 20 Jahren an der Schule an, sagte meinen Eltern, dass ich ausziehen will, und kündigte meine Stelle als Zahnarzthelferin. Im Rückblick ein verdammt mutiger Schritt!

Ein Einschnitt, der alles verändert hat:

Ich dachte, das wäre die Endstation!

  • Drei Tage vor dem schriftlichen Abitur hat mich ein Schlaganfall ereilt. Ich erlebte, wie es ist, in einer scheinbar ausweglosen Situation festzustecken. Aufgegeben von den Ärzten, konfrontiert mit der Angst berufsunfähig und ein Pflegefall zu sein. Ein Jahr später holte ich das Abitur nach. Mehr dazu im hinteren Teil: Drei Tage vor dem schriftlichen Abitur beginnt meine dramatische Geschichte, die Gott sei Dank noch gut ausgegangen ist.

Ich bin keine Zahnärztin geworden. Meine rechte Seite war nicht mehr für diese Tätigkeit „fein“ genug.

Ich schwenkte zur Alternative um. Menschen und ihre Geschichten zogen mich jetzt in den Bann. Ich wollte plötzlich mehr verstehen, warum ich krank geworden bin.

Es muss doch einen Zusammenhang zwischen Körper, Geist und Seele geben. Und dem bin ich auf die Spur gegangen.

über mich

über mich

Es fragten mich immer mehr Frauen an, wie ich mein Leben gemeistert habe…

  • Wie macht man das, dass man seinem Wunsch folgt? Soll ich alles auf eine Karte setzen?
  • Mein Partner hat nicht denselben Familienwunsch. Was soll ich tun?
  • Ich bin Unternehmerin und kann nachts nicht schlafen. Ich komme nicht zu Ruhe. Wie finde ich in meinen Schlaf.
  • Ich habe ein Burn-out! Das Leben hat keinen Sinn mehr. Mir fällt alles schwer.

Was ich denen erzählt habe, war für mich ganz normal und schien nicht außergewöhnlich und klug zu sein. Aber für Klienten war mein Wissen, dass ich mir über meine Ausbildungen, Studien und meine Tätigkeit in der Psychiatrie angeeignet hatte, bahnbrechend und nützlich.

 

Und ich dachte mir: Hey, vielleicht interessiert das auch andere Frauen?

Seit 1985 Frauen unterstütze ich Frauen, die ihren Weg suchen und sich meine Begleitung wünschen in der Einzel-und Gruppentherapie, Selbsterfahrung und im Coaching.

Oft hindern uns unsere Blockaden, angstfrei zu leben, Glück und Zufriedenheit zuzulassen. Schlafprobleme zu meistern, in die Life-Balance zu gelangen, um das zu tun, was du wirklich willst. Ich lebe es vor, das zu leben, was ich wirklich fühle und du kannst es ebenfalls.

Wenn ich meinen Lebenslauf rückwärts betrachte, wirkt alles so einfach, allerdings mit kleinen Umwegen.

Mein eigenes Ziel – Zahnärztin zu werden – ist in ein Fremdland abgewandert. Manche meiner Wege waren logisch, bei anderen Wegen bin ich mit Scheuklappen unterwegs gewesen. Trotzdem habe ich „mich gefunden.“

Ich frage dich, was möchtest du vom Leben?

  • Was darf sich für dich verändern?
  • Wünschst du dir ein glückliches Leben?
  • Wünschst du dir mehr Leichtigkeit?
  • Wünschst du dir einen besseren Schlaf?
  • Wünschst du dir mehr „ich will“ zu sagen anstatt „ich muss?“
  • Wünschst du dir mehr Selbstsicherheit und Mut?
Strategie-Gespräch

Jeder braucht einmal den Anderen, um seine Sichtweise zu überprüfen.

Meine Empfehlung für deinen Einstieg in dein Thema:

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Viel Freude damit!

Meine KundInnen schätzen an mir:

  • Meine unkonventionellen Ansätze,
  • Meine lebensbereichernde Art,
  • Dass ich sehr strukturiert bin,
  • Dass ich humorvoll bin,
  • Dass ich zielstrebig denke,
  • Dass ich inspirierend bin,
  • Dass ich moderne Ansichten habe,
  • Dass ich kommunikativ bin,
  • Dass ich zeitweise lehrend wirke,
  • Dass ich einen lösungsorientierten Ansatz habe,
  • Dass ich engagiert bin,
  • Dass ich sehr präsent bin.

Es ist gut, sich zu kennen, ehe man mit anderen Menschen arbeitet.

 

💎 Aus Schutz für meine KundInnen, bitte ich um Verständnis, dass die Testimonials ohne vollständigem Namen und Foto sind.

Mache dir dennoch ein Bild von mir:

Über mich – Brigitte Jülich

Karin:

▶️ Ich möchte mich herzlich für die Zeit mit Dir/der Gruppe bedanken. Ich fühle ich mich in Frauengruppen unwohl. Hier war es uneingeschränkt zum ersten Mal in meinem Leben so, dass ich mich absolut wohl gefühlt habe. ich hatte das Gefühl, Ich konnte so sein, wie ich bin. Und dass man mit dir soviel Spaß haben und so unglaublich lachen kann, hat das Ganze dann wirklich perfekt gemacht. Ich habe mich sehr entspannt und einen großen Abstand zu meinem Alltag bekommen, dafür danke ich dir sehr.
lass dich von mir drücken, Karin

Ligia

▶️Liebe Brigitte,

Wir haben uns bei dem Unternehmerin-Frühstück kennen gelernt.
• Weil ich mir was Gutes tun wollte.
• Jedem der sich eine Auszeit gönnen möchte und anfangen will sich mehr zu beachten werde ich diesen Workshop empfehlen.
• Deine Art, deine angenehme Stimme. Haben mir gut gefallen.
Viele Grüße
Rückmeldung zum Interaktiven Workshop Ziele + Visionen, wie Wünsche wahr werden

Sabine: 

▶️ Ich danke Brigitte Jülich für das Achtsamkeitsseminar im Kloster Steinfeld am letzten Wochenende. Ich konnte ein paar Stolpersteine entfernen und gleichzeitig einen wertschätzenden Blick auf mich werfen. Gerne wieder, liebe Brigitte.

Isabell

➡️ Liebe Brigitte,
dank für den workshop. Ich habe über competentia zu dir gefunden,
und wollte einfach mal über den Tellerrand schauen. Ich würde allen
diesen Workshop empfehlen, die mal etwas für sich tun wollen und
eine kleine Auszeit vom Alltag nehmen. Besonders gut hat mir die Visionscollage
gefallen.
Einen sonnigen Start in eine erfolgreiche Woche wünscht dir
Isabell, Rückmeldung zum Interaktiven Workshop Ziele + Visionen, wie Wünsche wahr werden

So geht Life Balance (meine Blogposts): klicke hier: https://www.erfolg-orange.de/blog/

Jetzt kommt der Teil über meine persönliche Geschichte:

Aus Ihnen wird nichts mehr, Fräulein Jülich,

Jetzt folgt meine ganze Geschichte!

Drei Tage vor dem schriftlichen Abitur beginnt meine dramatische Geschichte, die gut ausgegangen ist.

Eine Lebensgeschichte von mir, die Dir Mut machen soll!

Wie betäubt lag ich in meinem Krankenbett. Der Satz kreiste in meinem Kopf wie ein dumpfes Echo. „Mit Ihnen, das wird nichts mehr, Fräulein Jülich“, hatte der Chefarzt der Neurologie gesagt. Und damit war die Angelegenheit für ihn erledigt. Erwerbsunfähigkeitsrente und Pflegeheim.

Das konnte einfach nicht sein. Für mich war das noch lange nicht erledigt. Eine Fehldiagnose hatte mich in diese schreckliche Situation gebracht. Ich hatte, gerade 21 Jahre, einen Schlaganfall erlitten. Und das drei Tage vor meinem schriftlichen Abitur, das ich als Zahnarzthelferin gerade auf dem zweiten Bildungsweg in Angriff nahm. An diesem Freitag im Mai 1973 hatte sich mein Mund pelzig angefühlt, und im Spiegel sah ich, dass der rechte Mundwinkel leicht herabhing. Mich quälten extreme Kopfschmerzen.

Ich erkannte meine Krankheit

Ich deutete meine Krankheitssymptome richtig, nur der Neurologe hatte eine andere Einschätzung. Er schickte mich mit falscher Diagnose und falschen Medikamenten nach Hause. Mein Zustand verschlimmerte sich. Nach drei Tagen konnte ich nicht mehr schreiben, lesen und gehen. Als ich endlich ins Krankenhaus kam, war es zu spät. Und nach zwei langen Monaten Krankenlager, diese lakonische Diagnose für mein restliches Leben: Das wird nichts mehr, Fräulein Jülich.

Andere Patienten hätten den Freitod gewählt

Andere Patienten hätten sich vielleicht umgebracht, ich nicht. Spätestens zu diesem Zeitpunkt merkte ich, dass Widerstand mich anspornt. Angenommen einer sagt, „das geht nicht“, komme ich erst richtig in Fahrt. Ich konzentrierte mich auf meinen Körper und versuchte, alles in mir und an mir zu mobilisieren. Mit den gelähmten Zehen fing ich an. Rückblickend scheint mir, dass ich mich selbst zur „Körpertherapeutin“ ausgebildet habe, obwohl ich davon noch nie gehört hatte.

Meine Erfahrungen in der Reha-Klinik 

Reha-Klinik folgte. Hier erwarb ich neue Kochkenntnisse und webte Sitzbezüge, lernte laufen. Weitergebracht habe ich mich. Heimlich machte ich mich auf einen harten Weg. Die Klinik lag an einem Berg, den ich mir Stück für Stück eroberte. Froh war ich, als ich unverletzt zurückkam. Manchmal schlug ich lang hin und kam kaum wieder auf die Füße, Blutergüsse und Schürfwunden inklusive. Ich wusste immer, dass es nur so geht. Die Klinik verließ ich auf eigenem Wunsch.

Mein Weg ins Leben zurück

Ich habe keinen Arzt mehr gefragt, was ich für meine Gesundung tun kann, sondern die Verantwortung für mich übernommen. Ich suchte mir Bewegungen aus, die mir halfen. Das Autofahren hatte mir damals niemand verboten. Ich übte mit meiner Ente, bis das Fahren wieder klappte. 1980 war ich so weit, dass ich zum Skifahren ins Wallis fuhr. Einmal bin ich aus dem Lift gefallen, mein rechtes Bein zitterte so stark, dass ich nicht wusste, wie ich heil vom Berg kommen sollte. Oben konnte ich nicht bleiben, es musste gehen. Und es klappte immer, irgendwie. Jeden Bewegungsablauf vom Gehen bis zum Schreiben stellte ich mir zuerst im Kopf vor. So kam ich vom Kopf auf die Füße. Das war eine harte, auferlegte Schule, die mir Ansporn und Mut für mein ganzes Leben gegeben hat.

So ist es mit mir weitergegangen

Körperliche Einschränkungen habe ich noch, das hat mich nicht gehindert, meinen beruflichen Erfolgsweg einzuschlagen. Mein Abitur machte ich ein Jahr später, mit Links – im wahrsten Sinne des Wortes – und studierte. Der Empfehlung des Arbeitsamtes, „nehmen Sie die Rente, gehen Sie nicht arbeiten“, mochte ich nicht folgen. Ich mochte nicht mit 30 am Teich sitzen und Enten füttern. Heute bin ich als erfahrene Diplom-Sozialpädagogin und Psychotherapeutin. Als Erfolgscoach unterstütze ich in meiner Praxis „Erfolg Orange“ Menschen in verschiedensten Lebenslagen durch Psychotherapie, Körpertherapie und Coaching. Ein weitere Angebot sind Seminare in Klöstern.


Mein Weg

Ich finde, ich habe einen guten Weg gewählt und nur zufällig gefunden. Vor der Krankheit wusste ich nicht, wie viel Kraft in mir steckt. Ich bin froh und stolz, dass ich erlebt habe, wie viel möglich ist. Diese Kraft und Zuversicht gebe ich gerne weiter. Es ist ein absolut gutes Gefühl, sein Leben selbstverantwortlich in die Hand zu nehmen und Schritt für Schritt seine Erfolge zu feiern. Das hört nie auf.

Aus mir ist doch noch etwas aus mir geworden.

Brigitte Jülich

Wenn du von der Möglichkeit Gebrauch machen willst und mich direkt etwas fragen möchtest, dann wähle hier: 0231 12 55 76 oder wende dich an meine E-Mailadresse:

mailto:brigitte.juelich@erfolgorange.de