Was bringt mir ein Coaching?

Kennst du das bei Netzwerkveranstaltungen? Den Elevator Pitch hörst du sicher oft:

Ich heiße Brigitte Jülich, ich bin Coach und lebe in Dortmund. Und alle Anwesenden verdrehen die Augen. Schon wieder so ein Coach. In der Pause hat niemand behalten, wer du bist.Wir haben alle Bilder vom Coach im Kopf. Wir kennen Fußballtrainer, die sich Coach nennen. Es gibt herausragende Coaches mit großen Namen. Wie dem auch sei. Aber wer ist Brigitte Jülich?

Wie wird man Coach?

Grundsätzlich kommt es darauf an, was jemand gelernt hat. Coach ist kein Begriff, der geschützt ist. Jeder kann sich Coach nennen. Das mal vorweg.

Ich bin über den 2. Bildungsweg von der Zahnarzthelferin zum Abitur gekommen. Ich habe Diplom-Sozialpädagogik studiert. Neun Jahre habe ich in einer Rehabilitationseinrichtung für psychisch Kranke gearbeitet. Das hat meinen Weg zur Psychotherapie geebnet. Ich habe viele Fortbildungen und Ausbildungen abgeschlossen im Bereich Rollenspiel, Tanztherapie und der Psychotherapie Weiterbildung zur Konzentrativen Bewegungstherapie. Ich bin Heilpraktikerin und befähigt, Psychotherapien durchzuführen. Insgesamt arbeite ich inzwischen seit 35 Jahren, in denen ich in der Praxis offline und online tätig bin.

Wer bucht Coaching?

Ich unterstütze Unternehmerinnen und Führungskräfte in schwierigen Zeiten, ihre Zuversicht wieder zu gewinnen. Meine Kundinnen sagen, dass sie in ein tiefes Loch gefallen sind und nicht wussten, wo der Ausgang ist. Jetzt spüren sie wieder sich und ihre Kraft. 

Ich habe Erfahrungen mit Teams, die an einer Stelle feststecken. Team-Coaching ist komplexer, weil es im Grunde um Team-Konflikte und deren Lösung geht. Teams sind in ihrer Teamentwicklung zu fördern, damit das Zusammenarbeiten wieder leichter gelingt.

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Aber wie funktioniert denn nun Coaching?

Maria erzählt ihre Situation:

„Vor zwei Jahren bestand mein Leben plötzlich nur noch aus Baustellen. Meine Scheidung lief, meine Mutter verstarb, im Job stellten sich Konflikte ein und häuften sich zunehmend. Ich verstand nicht, warum alles aus der Spur lief, und war frustriert.

Und warum passierte das immer nur mir? Mir wurde einfach alles zu viel. Über eine Freundin erfuhr ich von einem Coach. Ich war unsicher, ob das etwas für mich sein könnte, aber allein sah ich auch kein Land mehr. Also rang ich mich durch und vereinbarte einen Termin.

Das Coaching startet.

Der erste Termin findet statt. Ich sitze in einem weißen Sessel. Der Raum ist in Weiß eingerichtet. An den Wänden ist keine Ablenkung zu sehen. Ich kann zwischen Kaffee oder Tee wählen.

Ich atme erst einmal durch. Aufgeregt war ich bis zur letzten Sekunde. Ich dachte mir, was kann die Frau wirklich für mich tun. Ich stelle an mir aber eine Erleichterung fest. Endlich hörte mir jemand zu, ohne gleich mit Tipps und Ratschlägen zu agieren. Ich möchte mir einfach alles von der Seele reden.

Im Nachhinein war ich froh, dass mir der Coach unbekannt war. Ich wollte einfach eine fremde Person für mich haben, der ich alles erzählen kann und die mich nicht verurteilt. Schon in der ersten Sitzung wurde mir klar, dass alle meine Themen zusammenhängen. Früher hatte ich gedacht, Job ist Job und Familie ist Familie. Ich habe begriffen, dass Job und Familie meine beiden Hauptsäulen im Leben sind.

Aber wo bin ich all die Jahre gewesen? Warum habe ich meine Gefühle abgeschnitten? Warum habe ich nur noch funktioniert? Warum habe ich nachts nicht mehr durchgeschlafen? Warum haben meine Nerven blank gelegen? Warum habe ich so lange gewartet?

Ich fühlte mich, als wäre mein Haus ins straucheln gekommen. Und genauso fühlte ich mich ja auch. Ich war völlig aus der Balance, auf wackeligen Füßen und ohne festen Stand. Das alles habe ich mir mühsam in den Coaching-Sitzungen zurückerobert. Am Ende der Sitzungen gab es ab und zu auch Hausaufgaben für mich. Insgesamt habe ich mir 30 Sitzungen erlaubt.

Coaching Rückblick.

Meine Kundin Maria sagt: Ich kann sagen, dass ich während des Coaching wieder selbstbewusster geworden bin. Nachdem ich über meine inneren Schmerzen sprechen konnte, stellte sich das Gefühl der Leichtigkeit wieder ein. Ich spürte mich wieder. Ich traute mir mehr zu. Ich ließ meine Wünsche leben. Ich begriff, dass ich doch schon vieles erreicht habe. Ich konnte stolz auf mich sein. Eine neue Erfahrung für mich. Je mehr ich mich mit mir und meinem Leben beschäftigte, desto besser konnte ich langsam klarer sehen. Aber nicht nur mit dem Kopf. Ich konnte auch fühlen, wo meine Stärken liegen und was mich ausmacht.

Was hat mir im Coaching geholfen?

Mit hat geholfen, dass ich eigenständige Lösungen für meine Probleme mit Unterstützung gefunden habe. Alleine wäre ich nicht weitergekommen.

Nachts kann ich wieder schlafen. Morgens gehe ich ausgeruht zur Arbeitsstelle. Im Job läuft es wieder besser. Ich komme mit den Mitarbeitern wieder besser zurecht. Es ist wirklich wahr. Ich habe wirklich verstanden, dass wenn ich mit mir zufrieden bin, ich auch die anderen wieder sehen.

Während des Coaching habe ich auch verstanden, dass ich einen anderen beruflichen Weg einschlagen  möchte. Mein großes Ziel habe ich in kleine Etappen unterteilt. Ich mache eine Zusatzausbildung, um mich für meine Selbstständigkeit zu rüsten.

Im Coaching habe ich den Sinn in meinem Leben gesucht und gefunden.

Als Coach gehe ich auf die Spur.

Coach und Coaches gehen gemeinsam auf die Spur zu den Gefühlen,  Sorgen, Ängsten,  Zweifeln  und Wünschen. Die Frage stellt sich immer wieder, worauf kann ich vertrauen?

Wo liegen meine Stärken?

Als Coach unterstütze ich Frauen, indem ich ihre verborgen Talente wieder benenne. Ich öffne dazu eine Tür, aber dadurch gehen, müssen sie selber. Das führt manchmal zu ungläubigem Staunen. Und der WOW Effekt ist groß, wenn Verschüttetes wieder aufgespürt wird.

Meine Geschichte hat ebenfalls viele WOW´s: https://www.erfolg-orange.de/bio-ueber-brigitte/

Wer braucht ein Coaching?

Häufig wenden sich Menschen an mich, die im Beruf an ihre Grenzen gelangen. Manchmal liegen die Themen aber genau dadrunter. Die Werte sind oftmals verschüttet. Oft fehlt die berufliche Anerkennung. Oder man fühlt, dass man der Stelle entwachsen ist, sich aber nicht traut, eine Veränderung zu starten.

Als Coach sind mir Lebensläufe wichtig. Die meisten Menschen versuchen allerdings, immer nur zu funktionieren. Es ist quasi wie eine Fremdsprache. Sie sind ungeübt, sich zu zeigen. Wer spricht schon darüber, was er geleistet hat. Wer tritt schon heraus, aus der grauen Masse? Und das braucht Mut. Und genau dafür ist ein Coaching sein Geld wert.

Ich freue mich auf deinen Anruf. Brigitte Jülich